Seine Tätigkeit umfasst die Beratung nationaler und internationaler Mandanten in den Bereichen allgemeines Gesellschaftsrecht und M&A, insbesondere bei nationalen und grenzüberschreitenden Transaktionen und Joint Ventures. Sein Fokus liegt auf Transaktionen im Energie- und Infrastruktursektor.
Dr. Daniel Giese studierte Rechtswissenschaften an der Universität Augsburg, verfasste anschließend seine Dissertation und verbrachte daraufhin sein Rechtsreferendariat beim Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg. Bevor er zu Eversheds Sutherland kam, arbeitete er in der Justiz als Richter.
- Amprion bei der Vergabe des Betriebs des dezentralen 250 MW Netzbooster-Batteriespeicherprojekts in Bayerisch-Schwaben an EDF power solutions Deutschland
- hat Enel Green Power S.p.A. bei der Übernahme durch Enel Green Power Germany GmbH eines deutschen Onshore-Windparkportfolios mit einer Gesamtleistung von 51 MW beraten
- Unimetal B.V., eine niederländische Tochtergesellschaft der internationalen Unimetal Group, einem der größten Unternehmen im Handel und in der Produktion von Metallprodukten, bei der Übernahme der CS Additive GmbH und der CS Services GmbH
- Shell beim Verkauf von Shell Energy Retail, dem Energieversorgungsgeschäft für Privatkunden von Shell im Vereinigten Königreich und in Deutschland, an Octopus Energy Group
- Beratung von The Renewables Infrastructure Group (TRIG) beim Erwerb einer weiteren Beteiligung am Offshore-Windpark Merkur in der deutschen Nordsee
- Beratung eines international tätigen Maschinenbauunternehmens im Zusammenhang mit der europaweiten Umstrukturierung
- Beratung eines weltweit tätigen Photovoltaik- Anbieters beim Erwerb mehrerer Windkraftanlagen
- Beratung von Novar beim Erwerb eines deutschen Photovoltaik-Projekts mit einer Kapazität von bis zu 156 MWp von WiNRG
- Beratung der chinesischen Yankuang Energy Group Company bei einer komplexen und multijurisdiktionalen Transaktion mit anschließendem Uplisting von SMT Scharf in den Regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse